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Fountain - The Hyaluronic Molecule Jugendliche Frische zum Trinken Nicht nur Umweltfaktoren wie der Wechsel von warmer, eher Feuc...

Fountain - The Hyaluronic Molecule

Jugendliche Frische zum Trinken



Nicht nur Umweltfaktoren wie der Wechsel von warmer, eher Feuchter Luft im Sommer zur herbstlich trockenen Heizungsluft, sondern auch Lebensstilfaktoren wie Rauchen, wenig Schlaf und der ein oder andere Aperol Spritz lassen die Haut austrocknen. Sie verliert dadurch nicht nur Glätte und Geschmeidigkeit, auch Jucken, Spannungsgefühle und Trockenheitsfältchen sind die Folge. Natürlich verwende ich im Herbst reichhaltigere Cremes als im Sommer, aber eine Extraportion Frische kann ja nicht schaden.

Von Fountain gibt es das fancy Nahrungsergänzungsmittel "The Hyaluronic Molecule" (240 ml, ca. 40 Euro, über www.niche-beauty.com) - eine ziemlich dickflüssige, durchsichtige Flüssigkeit, die reich an Hyaluronsäure ist. Diese kann das Tausendfache ihres Gewichts an Wasser binden, Feuchtigkeit damit in den Zellen halten und den Körper von innen heraus versorgen. "The Hyaluronic Molecule" verspricht schon bei der Anwendung eines Teelöffels täglich (kann in Wasser aufgelöst werden), jugendlicheren Teint, straffere, elastischere Haut und Geschmeidigkeit - auch in in den Gelenken. 

Nachdem ich nun ja doch schon zum dritten Mal 29 werde und mit zunehmendem Alter die natürlichen Reserven des Körpers abnehmen, habe ich das Produkt einem persönlichen Test unterzogen: Einmal täglich stand ein Teelöffel "The Hyaluronic Molecule" am Speiseplan, während eines Zeitraumes von einm Monat; entweder pur oder in einem Wasser aufgelöst. 

Das Fazit: Dieses Nahrungsergänzungsmittel schmeckt gut und hat mich erstaunt. Es ist tatsächlich so, dass die leichten Fältchen rund ums Auge wieder verschwunden sind und sich die Haut im Allgemeinen besser anfühlt. Der Teint ist klarer, die Haut fühlt sich weicher an - und ich bin begeistert. Ein definitives Re-Buy Produkt; I like!


Kurzinfos:
Fountain - The Hyaluronic Molecule
240 ml, ca. 40 Euro
erhältlich über www.niche-beauty.com

Frühstück bei Freunden American Breakfast at it's best Es ist kein Geheimnis: Nirgendwo auf der Welt frühstückt man so gut wie in...

Frühstück bei Freunden

American Breakfast at it's best



Es ist kein Geheimnis: Nirgendwo auf der Welt frühstückt man so gut wie in Amerika; und nirgendwo sonst wird diese Mahlzeit derart zelebriert. Es gibt nur wenige Lokale, die schlechtes Frühstück servieren; fantastisches wartet aber auch nicht unbedingt an jeder Ecke. Ein wahres Goldstück findet sich in Arizona's Glendale: Das "Kiss the Cook". 

Das Lokal wurde 1982 eröffnet - und ist damit für amerikanische Verhältnisse schon fast geschichtsträchtig. Serviert werden Pancakes, Homemade Pies, gebratener Speck, Eier in allen Variationen, Hash Browns, Granolas, Toasts, Omelettes und Vieles mehr. Es gibt kaum etwas, was der Magen begehert und die Speisekarte des "Kiss the Cook" nicht erfüllen würde. Auch das Lunch-Angebot kann sich durchaus sehen lassen; für mich als Europäerin besonders wichtig: Selbst der Kaffee ist durchaus trinkbar und kommt an unser Heißgetränk erstaunlich nah ran. Nicht nur, dass alles selbst gemacht wird - die fertigen Speisen werden stets mit einem Lächeln und etwas freundlichem Small Talk serviert. Wesentlich zur heimeligen Atmosphäre trägt neben dem aufmerksamen Personal auch die gemütliche Einrichtung des Lokals bei. 

Man fühlt sich fast so, wie am Küchentisch seiner lieben (amerikanischen) Omi. Wen es in die Region um Glendale in Arizona verschlägt, sollte unbedingt einen Halt bei "Kiss the Cook" machen und mit möglichst leerem Magen kommen! Wie der Koch aussieht, weiß ich nicht - aber allein schon seine Pancakes verleiten mich jedes Mal aufs Neue dazu, dem Namen des Lokals alle Ehre zu machen.


Unser Tipp:
The Cooks Combo (2 Eier, 2 Pfannkuchen, 2 Scheiben Speck, hausgemachte Mini-Muffins) um $ 6,25 und wer dann noch kann: frisches Yogurt Parfait um $ 5,95

Infos:
Kiss the Cook
4915 West Glendale Avenue
Glendale, AZ 85301
www.kissthecookrestaurant.com

Öffnungszeiten: 
Mo - Fr: 6:00 - 14:30
Sa: 7:00 - 15:00
So: 7:00 - 13:00


Fotocredit: kissthecookrestaurant.com

Der perfekte Augenaufschlag Muss man nicht, kann man aber: Wimpernverlängerung Lange, dichte Wimpern - das ist der Wunsch vieler Fr...

Der perfekte Augenaufschlag

Muss man nicht, kann man aber: Wimpernverlängerung


Lange, dichte Wimpern - das ist der Wunsch vieler Frauen. Kein Wunder, ist doch ein sexy Augenaufschlag durchaus etwas Hübsches. Da wir leider nicht alle mit einem Wildwuchs an Haaren in diesem Bereich gesegnet sind, sind in letzter Zeit Wimpernverlängerungsstudios wie Pilze aus dem Boden geschossen. Eines zu finden, mit dem frau zufrieden ist, gestaltet sich ungefähr so einfach wie die Suche nach einem Friseur, dem man traut. Beides ist mir kürzlich gelungen, und sozial wie ich bin, teile ich meine Erfahrungen gern.

Was meine Wimpern betrifft, so vertraue ich diese seit einiger Zeit den netten Damen aus der LuxusLashesLounge Vienna an. Nicht nur, dass diese immer sehr zuvorkommend sind und sich die Kundin von vorne bis hinten gut beraten fühlt: Das Ergebnis ist einfach unschlagbar. Die Kunstwimpern sind leicht, schön geschwungen und können je nach persönlichem Wunsch geklebt werden. Egal, ob man sich einen katzenhaften Augenaufschlag oder den natürlichen Look wünscht: Saran und Christina, das Duo Infernale, erfüllen alle Wimpern-Träume. Zugegeben: Ganz günstig ist der Spaß nicht: Das erste Set der wunderschönen "Foconyes" im Mascara-Look kostet um die 280 Euro, die Auffüllung nach 4 Wochen ab 75 Euro.

Mittlerweile habe ich schon einige Studios durch, und natürlich sind Wimpernverlängerungen auch weit günstiger zu haben. Der Unterschied liegt aber tatsächlich in der Qualität. Mir persönlich ist viel wichtiger, dass ich die Wimpern nicht spüre und gefragt werde, welche Wimperntusche ich verwende, und nicht, ob ich mir einen Beauty-Tag in Ungarn gegönnt habe. Wer die Pflegehinweise der Lashionistas befolgt, wird lange Freunde am Ergebnis haben. 

Wissenswertes:
Bei der Wimpernverlängerung wird mit einem für die Augen unschädlichen Kleber auf jede eigene Wimper eine Wimper aus Kunststoff aufgeklebt. Diese ist tiefschwarz, schön geschwungen, länger und dicker als eine Echthaarwimper. Nach vier bis sechs Wochen erneuern sich Wimpern, so auch beklebte. Was normalerweise unbemerkt von sich geht, fällt einem bei einer Wimpernverlängerung eher auf, weil die Wimper eben länger und dichter ist. Das ist also kein Grund zur Besorgnis; eine Wimpernverlängerung schadet den Echtwimpern nicht. Die ersten 48 Stunden nach dem Kleben sollte Sauna, heißes Wasser und der Kontakt mit Gesichtsreinigungsmitteln vermieden werden, danach ist der Klebstoff vollständig ausgehärtet. 

Duschen, Baden, Schwimmen, Sport - alles kein Problem mehr. Ich habe mich entschieden, mir während der Sommermonate diesen kleinen Luxus zu gönnen; meine Wimpern sind an sich blond, ohne Wimperntusche ist mein Augenaufschlag daher völlig unspektakulär. Ich spare mir so das ewiglange Tuschen, Schweiß und Badeausflüge führen nicht mehr zum Panda-Look. Ich spare nicht nur morgens beim Schminken, sondern auch abends beim Abschminken viel Zeit. 

Wer genug von seinen Traumwimpern hat (oder wieder ein paar Monate einlegen möchte, in denen sie Wimperntuschen, Eyeliner und Lidschatten tragen möchte), lässt diese einfach nach und nach ausfallen; mit der richtigen Mascara ist selbst die Übergangszeit kein Problem. 





Kontakt:
LuxusLashes Lounge Wien
Walfischgasse 9
1010 Wien
Termine unter 01/512 28 19



Fotocredit: LuxusLashes Lounge Wien


Schwarze Zahnpasta für weiße Zähne? Es funktioniert! Schwarze Zahnpasta, die die Zähne weißer macht? Zugegeben, das klingt etwas kont...

Schwarze Zahnpasta für weiße Zähne?

Es funktioniert!


Schwarze Zahnpasta, die die Zähne weißer macht? Zugegeben, das klingt etwas konträr, ist aber tatsächlich möglich. Die neuen Zahnpasten von Curaprox sind tiefschwarz - der Grund dafür ist die enthaltene Aktivkohle. Und die ist es auch, die sanft Verfärbungen von den Zähnen entfernt. Und das ganz ohne aggressiven Bleichmitteln und ohne Schmirgelpartikel, die die Zähne angreifen. Die Aktivkohle saugt wie ein Schwamm alles auf, was zu unschönem Gelbstich führt: Kaffee-, Tee-, Nikotin- und Rotweinpartikel landen so nicht auf den Zähnen, sondern im Waschbecken.

Die Zahnpasta - übrigens hergestellt in der Schweiz - schützt dank enthaltener Enzyme vor Karies, regt die normale Speichelfunktion an und enthält Hydroxylapaptit. Was jetzt nicht besonders appetitlich klingt, ist aber wichtig für unsere Zähne: Es schmiegt sich an die Zähne und füllt sogar kleine Löcher im Zahnschmelz auf. Schmerzempfindliche Zähne waren gestern! Das "schwarze Wunder" hinterlässt nicht nur weißere Zähne, sondern auch ein angenehm frisches Mundgefühl. Unser Testfazit: Sieht nicht nur stylish aus, sondern wirkt! Erhältlich ist die Zahnpasta entweder in weißer Verpackung (extra mild) oder in der schwarzen Tube (limoniger Geschmack) und kommt mit der passenden Zahnbürste. Ausprobieren - überzeugt werden!


 

Die Fakten:
Erhältlich über http://shop.curaprox.de
90 ml, um 27,50 Euro
inklusive Zahnbürste

Same, same - but different So, obviously there's been silence for about half a year on this site, but we're back! There are m...

Same, same - but different


So, obviously there's been silence for about half a year on this site, but we're back! There are many reasons for this "little" break, the most important ones were changes in my personal life, furthermore one has got to earn some money, too. So after I've had to face a new job, a new city and a move I feel like I'm finally at a point where I've got enough energy left to share my point of view, experiences and other stuff with you guys.

We'll keep it the way it was before: You'll read about music, films, books, beauty products, places, traveling, lifestyle-related stuff and so on, we'll post with no set schedule, language switching between English and German and there's always space for guest posts. So let me know if you wanna join or if you've got ideas for topics we should/could write about. Our facebook fanpage could do with followers too - as does my instagram account (the1claudia) - *hinthint* :D

Let's end this editorial with one of my favourite quotes: 
"You can't come back if you've never left"

kisses,
Claudia

3/4 sind geschafft ... Yeah, jetzt kommt sie wieder. Die Zeit, in der es für das Wetter völlig okay ist - sogar erwartet wird - grau, n...

3/4 sind geschafft ...


Yeah, jetzt kommt sie wieder. Die Zeit, in der es für das Wetter völlig okay ist - sogar erwartet wird - grau, nebelig und trüb zu sein. Wir sind das ja nun schon vom Rest des Jahres gewöhnt, aber was uns während der Monate, die mal die warmen waren, zu unerhörten Kleidungsstilen in Zwiebeloptik gezwungen hat, ist nun passend. Wir können Jacken und Pullover entstauben und uns jene Kilos anfuttern, die wir uns mit dem Begriff "Winterspeck" schönreden.

Müssen wir ja auch fast, denn wie sollten wir sonst pünktlich zu den Neujahrsvorsätzen wieder unzufrieden genug sein, um auf die nächste "So werden Sie für immer schlank"-Diätlüge hereinzufallen. Eben. Es ist höchste Zeit, ran an die Schokolade! Mahlzeit, meine Damen und Herren. Fangen Sie noch heute an, es ist nie zu spät für schlechte Ernährung. Und lasst euch gesagt sein: Nix hält für die Ewigkeit. Nur das Murmeltier, das grüßt ewig. Und diese philosophische Weisheit war jetzt völlig gratis.

Im Ernst: Genießt den Herbst, schnappt euch den Hund (bestenfalls den eigenen, ist solcher nicht vorhanden, dann halt den vom Nachbarn) und geht Blätter gucken. Vielleicht gehört ihr ja auch zu denen, die extra den Weg verlassen, um auf ein Blatt zu treten, das besonders knusprig aussieht. Man gönnt sich ja sonst nix.

Lob, dass dieses Editorial jetzt sogar (halbwegs) zu Monatsbeginn kam, könnt ihr hier oder auf www.facebook.com/the1mag loswerden. Tut euch keinen Zwang an.

Bisous,
Claudi

Ordnung fühlt sich gut an! Aufräumen hilft! Kein Geheimnis, aber so wahr, dass man es einfach mal wieder sagen muss: Ein aufgeräumt...

Ordnung fühlt sich gut an!

Aufräumen hilft!


Kein Geheimnis, aber so wahr, dass man es einfach mal wieder sagen muss: Ein aufgeräumtes Leben ist ein leichteres Leben.


Spätestens seit "Simplify your Life" zum Bestseller unter der Ratgeberliteratur avancierte (und das muss irgendwann in den frühen 2000ern gewesen sein), ist bekannt, was eh schon immer alle gewusst haben: Wer mit weniger Ballast durchs Leben geht, lebt ein leichteres Leben. Aber nur, weil es eh schon ein alter Hut ist, ist er noch längst nicht aus der Mode. Manchmal hat man das Gefühl, etwas aufräumen zu müssen, etwas loswerden zu wollen. Was würde sich dafür mehr anbieten, als ein grauer Sonntag im nicht ganz so altweibersommerlichen Oktober?

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Ihr müsst ja nicht gleich die ganze Wohnung entrümpeln, um sich erleichtert zu fühlen. Nimm dir einen Raum oder einen Kasten vor. Nachdem ich zu jenen Menschen gehöre, die nur in ihrer Fantasie über einen begehbaren Kleiderschrank verfügen und in der traurigen Realität eher mit einer subdimensionierten Kombination vom schwedischen Möbelhaus meines Vertrauens auskommen muss, heißt ein Jahreszeiten-Wechsel in meinem Fall: Die Sommersachen aus dem Schrank räumen und die Wintersachen vom Dachboden entmotten. Klingt mühsam und aufwändig, in Wahrheit zwingt mich diese Tatsache aber zweimal im Jahr dazu (Wechsel von schirchem, kalten Wetter auf kaltes, schirches Wetter), meinen Kleiderschrank zu überdenken und aufzuräumen.

Es hat fünf Stunden gedauert, aber 4 gefüllte Alktkleidersäcke später fühlt es sich einfach nur gut an (Notiz an mich selber: Die Kleidersäcke entsorgen, nicht in den Keller räumen!), irgendwie erleichtert. Und fast philosophisch. Platz für Neues also!


Büchertipp:
"Simplify your Life"
Küstenmacher, Werner
ISBN: 978-3426780428

Den hätten wir jetzt fast verpasst... Zugegeben, für ein September Editorial kommt dieser Beitrag hier reichlich spät. Als Entschädigun...

Den hätten wir jetzt fast verpasst...


Zugegeben, für ein September Editorial kommt dieser Beitrag hier reichlich spät. Als Entschädigung erzähle ich euch heute dafür eine kleine Geschichte, die mir sehr zu denken gegeben hat. 



Also, da ich ja mein Leben zu einem großen Teil in vollen Zügen (der Österreichischen Bundesbahnen) genieße, also zum pendelnden Volk zähle, begegnet mir auch Tag für Tag eine Unmenge Menschen. So saß beispielsweise vor einem Monat ein alter Sack älterer Herr bei mir im Abteil, der mich während eines Großteils der Fahrt beobachtete. Nun ist das an sich schon eine eher unangenehme Situation (was will man auch sagen? "Mir passt nicht, wie Sie mich ansehen" kommt ja auch nicht so gut), dann hat der Typ aber auch noch das Gespräch mit mir gesucht, anfangs eher harmlos, dennoch hat er versucht, herauszubekommen, wo ich arbeite ("In Wien!" war ihm nicht genau genug, aber ich kann auch stur sein, wenn ich will), er wollte mit mir Kaffee trinken gehen und meine Telefonnummer. Eine unangenehme Situation; ihr hättet den Typen reden hören sollen!) Nun steh ich erstens nicht auf grauhaarige Lustmolche Endfünfziger (Wie immer: George Clooney ausgeschlossen) und zweitens: wuäh.

So weit, so gut. Wäre ja eigentlich keine Geschichte wert, Sugar Daddy soll das Recht nicht genommen werden, sein Glück zu versuchen, auch wenn die Situation gruselig und creepy war. Doch kürzlich kam ich (leider) wieder (unabsichtlich) im selben Abteil wie er zu sitzen. Da ich einfach zu nett bin, um Dinge wie: "Alter, ich will weder mit dir reden, noch mit dir Kaffee trinken gehen, geschweige denn sonstwas" zu sagen oder einfach meine Sachen zu packen und zu gehen, ließ ich mich halt wieder ein wenig in ein Grusel-Gespräch verwickeln und versuchte, ihn durch kurze Antworten, Ignoranz und deutliche Genervtheit abzuwürgen, schickte aber einen virtuellen Hilferuf via Messenger (Wie soll ich dem alten Sack klarmachen, dass er seine lüsternen Anmachsprüche lassen soll?) an einige Freunde. Und jetzt kommt der Teil, der mich wirklich nachdenklich gemacht hat.

Während von meiner Freundin und Kollegin Regina tutto pronto Hilfe erfolgte (Anruf, Dialog folgendermaßen: Bist du auch im Zug nach X? Wo sitzt du denn? Setz dich doch zu mir! - Ich komm schon, muss nur schnell meine Sachen packen!"), reagierten einige meiner männlichen Freunde komplett anders. "Selber schuld, hättst dich halt nicht aufgebrezelt" bzw. "Ich kanns ihm nicht verdenken, siehst ja auch gut aus!" war der Tenor der Antworten.

Hm... echt jetzt? Die Tatsache, dass ich nicht in einen Kartoffelsack gekleidet, sondern in Jeans, Converse, Kapuzenpulli (jaaaa, ich hab die besonders sexy Teile angehabt! *Ironie*) und halt geschminkt im Zug sitze, erlaubt jemandem, mich zweimal zu belästigen? Ich hatte echt gedacht, in meiner Generation (Endzwanziger) - und vor allem in meinem Freundeskreis - wär es in nicht mehr die Schuld der Frau, wenn ein Mann ein (wenn auch implizites) "Nein" nicht akzeptiert. Liebe Freunde, ich hoffe, ihr habt nur (schlecht) gescherzt. Oder den Eintritt ins 21. Jahrhundert verpasst.

The United States through an European's eyes Dear America,  I love you and (most) of your people. You are one of a kind and I&#...

The United States through an European's eyes



Dear America, 

I love you and (most) of your people. You are one of a kind and I'm happy that we get to know each other better every time I'm visiting you. I'm neither blinded by my love for you nor for my own country, so let's get some points straight:


Toilets
Toilet seats in the US look different than in most European countries, cause a part of it is missing. Even girls don't aim perfectly at all times and incidents do happen. Especially in public restrooms it does make sense to just spare the incident likely part. Peeing without having to wonder which body parts of people peeing there before you is great. This point is on you, America!

Taxes
If you buy anything here the price tags will show you the price before taxes. To know what the actual price for an item is, you have to do some calculating in your head (or simply don't care and pay whatever the cashier wants you to pay). Seeing the price before taxes and then getting the bill with the tax included price is a constant reminder of the fact that you're paying taxes (and not too less of them). So why troubling people with it in the first place? Just tell them whatever a thing costs, they have to pay anyway. This one goes to Europe. (And how in god's name does it come that you have to tell an American not to put the cat into the microwave but all of them can tell you what the price for a 8,90 USD pizza is after taxes?)

Water
I love the fact that you get complimentary water almost everywhere you eat. That's fantastic. What I don't get: How come that bottled water gets a bitter taste if not cold? And those airconditions that work with water spraying down on the guests eating outside: I'm quite sure you guys put chlorine or something like that into that water. Why would people like to sit under a spray of chlorine water and actually eat there? I wouldn't; and I wouldn't care to straighten my hair before sitting there :D

Free Refills
I love it! Sitting at breakfast and getting your coffee mug refilled every time a waiter passes? That's perfect! That makes the dreams of a coffee junkie like me come true. That's simply genious and I wish we would have something like that here too. 

Breakfast
In the US breakfast can be a real meal. Bacon, scrambled eggs, breakfast muffins, pancakes, maple syrup, omelettes - I just love it. American breakfast is one of the greatest things that have ever been invented. And the prices are unbeatable! 

Right Turns
Another thing that's amazing: In most states you're allowed to turn right at a red traffic sign (given there's no car coming from the left and that you stop before turning). As an European you have to get used to it first, but then will love it. Why waiting if there's nobody coming? Exactly!

Food
I have to admit: I love the food here. It always tastes great, you have such a huge variety. My stomach doesn't agree though. My tastebuds are already addicted, but it never happened here that I could actually finish a meal. It's not the size of the dishes, I think. It's more like my stomach decides to be stuffed before I want it to. That feeling lasts for about two hours, then I could eat again. I haven't figured out yet what it is. In daily life here it means for me: I'm wasting a lot of food by not touching it. Still I think I've already gained significant weight here. And every time after eating, I get a headache.

Choice
Going into a Walmart superstore is one of the highlights for an European. There are thousands different kinds of... milk for example. Or butter. Or chips. Or - simply everything. Chapstick - you guys can chose from 200 different tastes of something as trivial as lip balm. That's awesome but also a bit tedious in the long term. You get seduced to try new things every time. Maybe that's the reason why people here don't settle easily with things - there could always be something better out there (or someone) - or the result of their permanent search. Having the choice is great if you don't get overwhelmed with it.

Friendly People
People here are friendly. All the time. Fullstop. If you're in Vienna, for example, you feel well treated if the waiter even cares to come to your table to take your order. People are asking how your day was, they wish you a good day, they smile at you and they tell you how awesome you look like. I know that most of them don't really care, but guess what? I don't give a flying f*ck why they are friendly. I'm quite fed up with the nagginess of Austrians, the constant complaining and grumpiness. As long as you keep in mind that "I love you" doesn't mean a thing, it's quite nice. So - this one goes to you, too. 


Upshot: I still love you, America. And Austria.


(to be continued)

 Under the Dome ist zurück! (C) www.pro7.de 10. September 2014 gibt's auf Pro 7 wieder immer mittwochs um 20:15 einen Ausflug n...

 Under the Dome ist zurück!

(C) www.pro7.de

10. September 2014 gibt's auf Pro 7 wieder immer mittwochs um 20:15 einen Ausflug nach Chester's Mill, jene Kleinstadt in Amerika, über die sich eine mysteriöse Kuppel gestülpt hat. Chester's Mill ist vom Rest der Welt völlig abgeschottet - es gibt keinen Weg hinein oder hinaus. Vorerst.


Wir erinnern uns: Chester's Mill ist ein kleiner Ort, der hauptsächlich vom despotischen Authändler James "Big Jim" Rennie (Dean Norris) beeinflusst wird. Dieser hat seine Finger in allerlei zwielichtiger Geschichten und sieht sich gern in der Verantwortung. Als die Kuppel herunter kommt, ist gerade auch Dale "Barbie" Barbara (Mike Vogel), seines Zeichens gesuchter Auftragskiller, in der Stadt. Er und die lokale Reporterin Julia Shumway (Rachelle Lefèvre) werden nicht nur ein Paar, sondern auch die wichtigsten Gegenspieler von Big Jim. Außerdem sind da noch die vier Kinder, die jenes seltsame leuchtende Ei und den Mini-Dome gefunden haben. 
(C) www.cbs.com

In Staffel 2 entwickelt sich die Serie noch deutlicher von der Romanvorlage von Stephen Kind ("Die Arena") auseinander. Schon relativ früh müssen sich die Zuseher von einer wichtigen Person verabschieden, während mehrere weitere Charaktere auftauchen, die lang nicht wirklich den jeweiligen Seiten zuordbar sind. Zum einen ist da Melanie Cross (Grace Victoria Cox), das Mädchen, das ohne Erinnerung an seine Vergangenheit aus dem örtlichen See auftaucht. Dann ist da die Lehrerin Rebecca Pine (Karla Crome), die sich erst auf Big Jims Seite schlägt und gemeinsam mit ihm versucht, einen tödlichen Virus ins Trinkwasser zu schmuggeln. Als weitere wichtige neue Figur wird Sam Verdreaux (Eddie Cahill) in die Serie eingeführt.

Wie immer haben natürlich alle dunkle Geheimnisse, von Folge zu Folge wird die
(c) www.cbs.com
Handlung komplexer und gleichzeitig aber auch mysteriöser. Man könnte sagen, die zweite Staffel ist noch etwas mehr "Desperate Housewives für Männer"-mäßig als die erste Staffel. Mittendrin einzusteigen ist fast sinnlos, richtig gut ist's nur, wenn man weiß, wie sich die einzelnen Handlungsfäden immer wieder neu verweben. Stephen King Fans (und dazu zähle ich mich selsbt auch) sei gesagt: Gebt einfach den Vergleich zwischen Buch und Serie auf. Es hat keinen Sinn. Das Einzige, was wirklich gleich bleibt, ist die Tatsache, dass Chester's Mill unter einer Kuppel gefangen ist. Die Charaktere entwickeln sich anders, es wurden aus dem Buch welche weggelassen und aber neue hinzugefügt. 

So wie es jetzt aussieht (Folge 10, Staffel 2 - wer möchte, kann im Original zB auf Project Free TV gucken!), ist die Auflösung der Kuppelmisere eine völlig andere, rationalere als im Buch. Der Ausweg scheint nah zu sein; aber wahrscheinlich kommt dann eh wieder alles anders als gedacht.

(c) www.zap2it.com
Als erstes Fazit nach der Hälfte der zweiten Staffel kann ich sagen: Wer die erste Staffel gemocht hat, sollte unbedingt weiter schauen. Man glaubts zwar nicht, aber die Gänsehaut kommt schon immer wieder, außerdem hat man die Charaktere ja auch ein wenig ins Herz geschlossen. Wer bisher kein Fan der Serie war, wird es auch nicht mehr werden. Dazu ist die Handlung schon viel zu verschlungen; mittendrin einzusteigen ist auch nicht empfehlenswert - zu viel ist schon passiert. Entweder ganz oder gar nicht!



Erstausstrahlung 2. Staffel im deutschsprachigen TV: 
Mittwoch, 10. September 2014
20 Uhr 15, Pro 7

Über einen Sommer, der zu Ende geht. Und sowieso keiner war. Okay, zugegeben. Dieses Editorial kommt ein wenig spät, um einen Ausblick ...

Über einen Sommer, der zu Ende geht.
Und sowieso keiner war.


Okay, zugegeben. Dieses Editorial kommt ein wenig spät, um einen Ausblick auf den August zu geben. Aber das macht nichts. Blicken wir eben einfach zurück. "Früher", hört man jetzt vielerorts, "waren die Sommer noch Sommer. Der August war heiß, man konnte baden gehen." Ja, das stimmt vermutlich. Ich kann mich auch an jene zauberhafte Zeit erinnern, als man im August des nächtens draußen sitzen konnte, Sternschnuppen- statt Regenschauer bewundern konnte und der Wetterbericht nicht mindestens genauso tragisch ausfiel, wie der Bericht über Kriege und Seuchen in anderen Ländern. Aber waren die Sommer früher wirklich besser? Es mag ja eine rein subjektive Empfindung sein, aber: Wenn man erleichtert aufatmet, sobald man "Die Regenschauer werden im Laufe des Tages nachlassen" hört, ist das definitiv ein Indikator für die Gemütslage der Nation.


Apropos Wetterbericht: "Wechselhaft" sollte sowieso zum Unwort des Jahres gewählt werden. Und ich weiß ja nicht, ob es nur mir so geht, aber: Ich kann mit Aussagen wie "Tagsüber werden wir bis zu 16 Grad haben" herzlich wenig anfangen. Ist das nun Pullover-Wetter? Oder doch eher Pullover-mit-Übergangsjacke-Wetter? Oder heißt es gar "Keinesfalls auf die langen Unterhosen vergessen?" Also mir persönlich würde es weit mehr helfen, künftig Wetterberichte à la: "Heute morgen ist das ideale Wetter für diese graue Sweatjacke, während du abends eher den gefütterten blauen Mantel mitnimmst. Zieh lieber die Wollsocken von Oma an und steck dir sicherheitshalber für die fünf Minuten Sonnenschein um 14 Uhr 03 die Sonnenbrille in die Tasche!" zu hören.

Recht viel mehr zum August, dem dritten Monat während der Etwas-Kühler-Als-Im-Dezember-Jahreszeit, gibt es nicht zu sagen. Lasst ihn uns vergessen und auf einen genialen Altweibersommer hoffen. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.


So long,
Claudia

Das Interview, das stattfand. Aber nie publiziert wurde.  Hier könnte ein Interview stehen. Stattdessen lest ihr hier, warum es das nicht...

Das Interview, das stattfand.
Aber nie publiziert wurde. 


Hier könnte ein Interview stehen.
Stattdessen lest ihr hier, warum es das nicht tut.

 

 


Viele von euch warten ja schon seit längerer Zeit auf die Veröffentlichung des Interviews mit Z. Nun, das Interview fand statt, nach wirklich vielen Diskussionen haben wir nun aber beschlossen, es nicht zu veröffentlichen. Dafür möchten wir euch gerne erklären, warum. Natürlich haben wir uns gefreut, eine Interviewzusage von einem Menschen zu bekommen, der uns wirklich fasziniert hat, einem Menschen, den man halt kennt, egal, welche Meinung man ihm gegenüber vertritt. Unser Ziel war es, ein bisschen hinter die Maske dieser Person zu blicken und so eventuell das Porträt eines Menschen zu zeichnen, der vielleicht anders ist, als man auf den ersten Blick denken möchte. Durchaus ehrgeizig also.

Das erste Problem: Wir mussten uns verpflichten, das Interview nur in Zusammenhang mit der Veranstaltung zu veröffentlichen, auf der es stattfand. Nun, an sich kein Problem - wenn denn die Veranstaltung unserer Meinung nach bewerbenswert gewesen wäre. Wir werden von nichts und niemandem bezahlt, daher hatten wir schonmal ein ungutes Gefühl dabei, die Veranstaltung lobend zu erwähnen. Nicht bei diesem Preis/Leistungsverhältnis und schon gar nicht, wenn die Wagner Pizza, die neben dir aufgetaut wird und im Supermarkt 2,39 Euro kostet, um 8 Euro verkauft wird. Das ist Verarsche.

Das zweite Problem: Der "Star" an sich. Die Show im Vorfeld des Interviews war lächerlich - sogar so lächerlich, dass wir ernsthaft darüber diskutiert haben, ob dahinter nicht Absicht steckt. Quasi eine Parodie auf unsere Gesellschaft oder Ähnliches. Nöp. Fehlanzeige. Das mussten wir spätestens dann feststellen, als wir ihm gegenüber saßen. Star war nicht in der Lage, Blickkontakt zu halten, kicherte nervös herum und war offensichtlich ein bisschen higher als das Empire State Building. Dann von Mr. Berühmt auch noch zu erwarten, Antworten auf so schwierige Fragen wie "Do you still have time for some sightseeing?" zu erhalten, war wahrscheinlich vermessen. Von uns. (Die Antwort war übrigens: "I wear my sunglasses at night".) Elaboriertere sprachliche bzw. intellektuellere Konstrukte wie "How political are punks?" haben wir dann schon gar nicht mehr aufs Tapet gebracht. 

Problem 3: Mr. Wichtig. Pressefuzzi. Wir haben ein Video-Interview geführt, bei dem der "Star" sich selbst dekonstruiert hat. Ein Interview, bei dem er Dinge gesagt hat, die seinem Pressemenschen nicht gepasst haben. Dieser ist uns nach dem Interview nachgelaufen, um uns mit Anweisungen zu versorgen, welche Teile wir aus der Aufnahme herauszuschneiden hätten. 

Problem 4: Wir mussten haufenweise Verträge unterschreiben und der Firma, die jene Veranstaltung organisiert hatte, Rechte an unserer Arbeit (Fotos, Video, Text) abtreten. Machen wir nicht. Wie schon mehrmals erwähnt: Wir machen unseren Job hier, weil er Spaß macht. Wir verdienen daran nur, wenn jemand von euch LeserInnen (natürlich rein unabsichtlich und zufällig) auf eine dieser hübschen Google Ads klickt. Wir haben also keine Kohle zu verlieren, nur unsere Glaubwürdigkeit. Und die schenken wir sicher nicht her.

In diesem Sinne: Wir hoffen, unsere Gründe sind für euch nachvollziehbar und ihr seid nicht allzu enttäuscht, dass ihr hier eben nicht das Video vom Interview mit Z. findet. (Und ganz ehrlich - recht viel habt ihr nicht verpasst:
"Do you still have time for some sight seeing?" - "I wear my sunglasses at night."
"How interested are you in politics?" - "No."
"What was the best advice you ever got?" *kicherkicher*)

Unser Fazit jedenfalls war: Künstler, bzw. Celebreties, deren Ruhm sich auf einer Art von Leistung begründet, sind die angenehmeren Gesprächspartner. Ganz ehrlich: Halestorm hat haufenweise Preise gewonnen, tourt die ganze Welt, die haben Grammies zuhause stehen und trotzdem kann man ganz locker mit denen quatschen. Oder die Jungs von Letzte Instanz. Scheiß auf Wannabes, auch unsere Zeit ist begrenzt und die opfern wir sicher nicht mehr Dickheads wie Z. Bitte. Danke.



(Chil & Hige)

Es ist, behauptet der Kalender, Sommer. Touristenzeit. Eine österreichische Radiostation hat vor einiger Zeit versucht herauszufinden, wa...

Es ist, behauptet der Kalender, Sommer. Touristenzeit.

Eine österreichische Radiostation hat vor einiger Zeit versucht herauszufinden, was Österreicher am meisten stört, wenn Touristen unser heiliges Land besuchen. Das Ergebnis: Wenn Deutsche Schnitzel mit Sauce bestellen. Nun weiß ich halt nicht genau, ob die Umfrageteilnehmer stört, wenn Deutsche Schnitzel mit Sauce bestellen oder Deutsche Schnitzel mit Sauce bestellen. Ist auch egal. Denn was noch viel mehr nervt, sind Rolltreppenverkehrsteilnehmer, die sich nicht an das Rechtsfahrgebot halten.


Okay, ich gebe zu: Steht ja auch nirgends. Wusste ich, als ich vom platten Land in die große Stadt zog, ja auch nicht. Damals hatte ich noch gedacht, die Wiener seien eben ein seltsames Völkchen. Regen sich da auf, wenn man auf der Rolltreppe im Weg steht. Doch dann kam der erste Trip nach London und es fiel mir wie Schuppen von den Augen: "Please stand right". Na klar, macht ja auch Sinn. Wer sich seinen Hintern bis ans Ziel befördern lassen möchte, stellt sich rechts hin und fährt dem Licht/Schatten entgegen, wer überholen will, macht das links. 

Mit meinem neuen London Wissen ausgestattet, wurde ich selbst zum Rolltreppenrüpel. Normalerweise zähle ich mich zum rechtsstehenden inaktiven Rolltreppenverkehrsteilnehmer, man hats ja nicht eilig. (Oder nicht so mit der Bewegung). Doch sobald mir einer aus der Ordnung fällt und sich an den linken Rand gammelt, fällt mir ein, dass ich etwas Dringendes zu erledigen habe und jetzt unbedingt überholen muss. Dementsprechend setze ich mein wichtiges Gesicht auf und stapfe ostentative auch die längste Rolltreppe runter und selbst hoch, ungeduldig "sorry!!!" rufend, wenn jemand mein wichtiges Gesicht nicht als Grund genug empfindet, Platz zu machen. 

Oben angekommen breche ich zwar regelmäßig zusammen (danke Manolos und Marlboros), aber das ist es mir wert. Haben wir wieder mal jemandem was gelehrt. Nämlich: "Please stand right". Ist doch durchaus sinnvoll. Das Nette daran ist ja: Mein Rolltreppenzorn trifft Touristen aus dem Aus- wie Inland gleichermaßen. Durchaus völkerverbindend also. Man mag mir jetzt eine Zwangsstörung unterstellen. Oder Rebellentum. Die Stimmen in meinem Kopf wissen noch nicht so richtig, ob ihnen das gefällt.


So long, die Hölle

Sommer, Sonne, Zitrone Keine Frucht ist so untrennbar mit dem Sommer verbunden wie die Zitrone. Dank ihres fruchtig frischen Geschmac...

Sommer, Sonne, Zitrone



Keine Frucht ist so untrennbar mit dem Sommer verbunden wie die Zitrone. Dank ihres fruchtig frischen Geschmacks und Geruchs ist sie Bestandteil sommerlicher Getränke, Speisen und auch Pflegeprodukte. 


Die Zitrone, auch Limone genannt, wurde vor etwas mehr als tausend Jahren erstmals gezüchtet, seither hat sie eine steile Karriere als Heilpflanze, Zierpflanze, Nahrungsmittel und Gewürz hingelegt. Ihr hoher Vitamin C-Gehalt macht sie außerdem zum unverzichtbaren Hausmittel. Heute stellen wir uns drei unserer zitronigen Lieblingsprodukte vor:


Those Lemonade Days Duschcreme (Treaclemoon)
Wer sich morgens eher schwer in die Gänge kommt, sollte am besten mit dieser Duschcreme in den Tag starten. Der frische Duft belebt und gibt Energie für den ganzen Tag. Wir möchten nicht mehr darauf verzichten! Die Duschcreme wurde nicht an Tieren getestet und ist vegan. Like!!
500 ml um 4,95 Euro





Lemony Flutter Handcreme (Lush)
Betörend auch der Duft dieser Handcreme, die so reichhaltig ist, dass selbst raue Ellenbogen, Knie und Fersen damit wieder weich werden. Sie nährt die Nägel und macht trockene, rissige Nagelhaut geschmeidig. Auch hier: nicht an Tieren getestet und vegan - also ruhig mit gutem Gewissen cremen. Die Creme ist eher gehaltvoll, deshalb nicht zuviel davon auftragen!
50 g um 10,95 Euro





 
Zitronensaft (Rauch)
Festhalten, anschnallen. Hier kommt unser ultimativer Pflege-Geheimtipp. Jeder und jede von uns häötte doch gerne Poren, die nicht schon von weitem sichtbaren Kratern gleichen. Wer schonmal versucht hat, seine Poren verkleinert zu kriegen, wird vermutlich das klitzekleine Cremetübchen um 70 Euro wieder zurück ins Regal gestellt haben und sich schulterzuckend mit seinen vergrößerten Poren angefreundet haben.
Das ist gar nicht notwendig! Was die teuren Cremes können, konnte Zitronensaft nämlich schon immer: Die enthalte Säure hat adstringierende Wirkung. Im Klartext heißt das, Zitronensäure zieht die Poren zusammen. Einfach morgens und abends auf ein Wattepad geben und damit das Gesicht reinigen. In unserem Selbstversuch haben sich nicht nur die Poren verkleinert, sondern auch fettige Gesichtspartien im Stirnbereich vertschüsst. Zugegeben, die ersten zwei, drei Mal brennts ganz schön. Usnerer Meinung nach aber einen Versuch wert!
1 l um 2,49 Euro

Die Sonne über Berlin Carla Kalkbrenner, ihres Zeichens Journalistin und Filmemacherin, hat sich an das Genre Krimi gewagt und gleich...

Die Sonne über Berlin


Carla Kalkbrenner, ihres Zeichens Journalistin und Filmemacherin, hat sich an das Genre Krimi gewagt und gleich mit ihrem Erstlingswerk ein Buch vorgelegt, das von der ersten Minute an mitreißend ist. Ein Umstand, der viel eher auf ihren Schreibstil als auf den Inhalt zurückzuführen ist.


Worum es geht, ist schnell erzählt und unterscheidet sich im Grunde nicht gar so wahnsinnig von anderen Krimis: Hardy Dahlberg, Kommissar aus - äh - Leidenschaft, wird zu einem Mordschauplatz gerufen. Ein prominenter und noch dazu schwerreicher aber mit 60 nicht mehr allzu frischer Immobilienheini wurde auf seine letzte Reise geschickt. Unfreiwillig und unsanft, wie Dahlberg aus der Kopfwunde schließt. Jemand hat also mit Tiefenbrock, dem Ermordeten, nur durch Kugeln überbrückbare Differenzen gehabt. Blöd, dass die Riege der Verdächtigen nicht allzu klein ist - allen voran wird die 30-jährige Ehefrau besonders genau unter die Lupe genommen.

Wie gesagt, die Story ist gut, nicht besonders kompliziert oder mysteriös, aber eben: gut. Was das Buch für mich zu einem absoluten Erlebnis machte, war tatsächlich die Art und Weise, wie es geschrieben ist. Kalkbrenner hat einen rasanten Stil, der trotz der Adjektivlastigkeit nicht nervig wird. Es werden viele Protagonisten eingeführt, dennoch schafft sie es, diese mit einigen wenigen Strichen so genau zu zeichnen, dass man sie auch am Ende alle noch richtig zuordnen kann. Die Autorin spielt mit Worten, als würde sie diese zu einer Melodie verweben - das Endergebnis hat durchaus Ähnlichkeit mit einem Techno-Track. Muss wohl in der Familie liegen.


  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: martini & loersch; Auflage: 1., Aufl. (September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981610717
  • ISBN-13: 978-3981610710

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Es ist wieder soweit – die Jahreszeit, die eigentlich die heiße sein soll, ist endlich wieder da und damit auch die großen Ferien. Also...



Es ist wieder soweit – die Jahreszeit, die eigentlich die heiße sein soll, ist endlich wieder da und damit auch die großen Ferien. Also für die Kinder. Für berufstätige Erwachsene macht es wohl keinen Unterschied, ob die jämmerlichen paar Urlaubstage im Jahr nun im Sommer stattfinden oder einfach irgendwann. 

Dank der überaus sinnvollen Erfindung namens Flugzeug liegt selbst die Ferne, in die so gern geschweift wird, greifbar nah. Ist halt alles nur eine Frage des Geldes. „Euros look cute“, hat mir unlängst ein Freund aus Kanada geschrieben. Er tritt demnächst seine Reise über den großen Teich an, um seine Angebetete in Norwegen zu treffen. Zum ersten Mal im Leben übrigens. Nun, er findet also, unser Geld sei süß. Ich finde, es hat eine ganz bemerkenswerte Eigenschaft: Es löst sich regelmäßig in Luft auf. Also zumindest das auf meinem Konto. Urlaub ist also erstmal nicht.


Aber das macht ja nichts. In der Redaktion ist’s auch schön und während der überaus entspannten Zigarettenpause(n) in der dichtgedrängten Häuserschlucht sind sogar hin und wieder ein paar Quadratzentimeter des – im besten Fall blauen – Himmels zu sehen. Wird die Bikinifigur halt an den heimischen Baggersee ausgeführt. 


Oh, apropos Bikinifigur. Der ultimative Last-Minute-Tipp für die garantierte Bikinifigur: Man nehme einen Bikini, dazu eine Figur – schon hat man mühelos und einfach die Bikinifigur. Der war gratis und exklusiv für unsere Leser. Gern geschehen.



Genießt die stickig heißen Nächte to come, die helikoptergroßen Stechmücken und den durchdringenden Schweißgeruch in den Öffis. Bald schon werden wir uns genau diese Tage wieder so sehnlich zurück wünschen.

So long,
Claudia

Go big or go home - The famous tattoo artist Kat von D wrote another inspirational book about taking risks in love, life and tattooing ...

Go big or go home -

The famous tattoo artist Kat von D wrote another inspirational book about taking risks in love, life and tattooing



She is talented and pretty and underneath that inked surface of hers is a beautiful and inspirational woman hidden. The tattoo artist, best known for her appearance in the TV show LA Ink, not only wrote a book about some of her clients and the tattoos they got from her but also created with her words something that reveals a lot about herself.

But first things first: Her latest book "Go big or go home" is an artwork on itself. A lot of high quality pictures, copies of handwritten notes and quotes make this book worth buying. The insights Kat von D shares about herself and life overall make it worth reading. 

 


The author takes the reader for a journey through her mind and the reader realizes that this beautiful and seemingly strong woman has her own weaknesses and demons to fight. As she says: "Trying is a form of strength. Being honest about your fears and facing them are forms of strength. Bench-pressing three hundred pounds might give you big muscles, but it doesn't mean that you can look yourself in the mirror and tell yourself the truth."


(c) libro.at


This book is nothing to read from cover to cover at once - allow yourself some time for it, allow yourself to think about her words and let them sink in. It is a book you should store in a place where you can see it every day, to flip through when you feel like the world's a mean place sometimes. Get yourself inspired by a mind that is far more wiser and older than the owner's biological age might suggest. Highly recommended!



  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Harper Design (16. April 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062108131
  • ISBN-13: 978-0062108135
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