Wer langsam isst, hat mehr davon Lesen, Fernsehen und Ablenkung als Figurkiller Ablenkung tut nicht gut Manche Dinge sind s...

Besser essen

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Wer langsam isst, hat mehr davon


Lesen, Fernsehen und Ablenkung als Figurkiller


Ablenkung tut nicht gut


Manche Dinge sind so wahr, dass man sie einfach nicht oft genug lesen kann. Oder schreiben. Zum Beispiel, dass Essen in unserer Kultur an Stellenwert verliert und für Viele mit weniger Genuss verbunden ist, als dem Auto Treibstoff zuzuführen. Ein Grund dafür ist mitunter, dass in unserer Zeit einerseits Unterhaltung einen großen Stellenwert genießt, wir andererseits aber auch immer weniger Zeit haben und quasi zu Multitasking gezwungen sind.

Lesen, am Smartphone herumspielen, noch schnell eine E-Mail schreiben oder Fernsehen: all diese Tätigkeiten lenken uns vom Essen ab und wirken sich dabei auf mehreren Ebenen negativ auf unser physisches und psychisches Wohlbefinden aus. "Es ist wichtig, dass wir uns Ruhepausen und die Zeit zum Essen nehmen, damit der Verdauungsapparat angekurbelt und die wertvollen Nahrungsstoffe entsprechend aufgespalten werden können. Lesen oder Fernsehen hemmen diesen Prozess und sollten daher beim Essen tabu sein", so Dr. Sepp Fegerl, ärztlicher Leiter im Gesundheitszentrum Vollererhof in Puch/Salzburg (Österreich).

Durch Ablenkung wird unser vegetatives Nervensystem, das eine große Rolle für die Verdauung spielt, beeinflusst. Das Nebenher-Essen macht müde und führt zu Verdauungsproblemen. Außerdem wirkt sich unaufmerksames Essen auch negativ auf die Figur aus, das Sättigungsgefühl wird so schwerer wahrgenommen. Gut kauen, langsam essen, sein Essen ansehen und bewusst wahrnehmen - wissen wir alles längst. Zeit, damit anzufangen und auch das mal wieder mehr zu genießen. Und das mehrmals am Tag.




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